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Weltlesebühne
Zürich | 8. November 2010 | 20:30
Die Weltlesebühne zu Gast im sogar theater:
Was gibt's denn da zu lachen?
P.G. Wodehouse: britischer Humor in deutscher Übersetzung

Der Übersetzer Thomas Schlachter im Gespräch mit Thomas Hermann
Textrezitation: Nicole Knuth

Ort: sogar theater | Josefstr. 106 | 8005 Zürich
www.sogar.ch
Eintritt 32 SFr, div. Ermäßigungen

Er gilt als der grösste Humorist der englischen Literatur: Pelham Grenville Wodehouse (1881–1975) schuf in fast hundert Büchern eine Welt, die bis heute nicht verblasst ist, ganz im Gegenteil – sein Werk ist im besten Sinne Volksgut geworden.

Vor zehn Jahren startete die Zürcher Edition Epoca eine grosse Wodehouse-Werkausgabe. Im Gespräch mit dem Anglisten Thomas Hermann, der sich in der NZZ schon mehrfach mit dem Autor beschäftigt hat, gibt Übersetzer Thomas Schlachter Einblick in Wodehouse’ Leben und Werk. In der dritten Veranstaltung der Weltlesebühne Zürich versuchen die beiden aber auch Antworten auf Fragen wie diese zu finden: Warum funkelt Wodehouse’ Witz, der in einer uns gänzlich entrückten Welt verankert ist, so frisch wie am ersten Tag? Und geht das überhaupt: eine Spielart der literarischen Hochkomik, für die das Etikett «typisch britisch » geradezu erfunden scheint, verlustfrei ins Deutsche zu bringen?

Eine Veranstaltung der Weltlesebühne und des sogar theaters (www.sogar.ch) in Zusammenarbeit mit dem Übersetzerhaus Looren (www.looren.net).

Gefördert von der Robert Bosch Stiftung, Pro Helvetia,  ProLitteris
   
Zürich | 31. Mai 2010 | 20:30 Uhr

ÜBER den Röstigraben SETZEN
Westschweizer Literatur aus der Sicht ihrer Übersetzerinnen

Mit Yla von Dach und Claudia Steinitz
Moderation: Daniel Rothenbühler
Textrezitation: Nicole Knuth

Eine Veranstaltung der Weltlesebühne und des sogar theaters (www.sogar.ch) in Zusammenarbeit mit dem Übersetzerhaus Looren (www.looren.net).

Würden sich die Schweizer besser verstehen, wenn sie mehr voneinander lesen könnten? Wollen sie überhaupt mehr voneinander lesen?

Ohne Yla von Dach und Claudia Steinitz wüsste man im deutschsprachigen Raum nichts von Olivier Silligs tolldreistem Renaissanceroman "Schule der Gaukler", von der Sinn- und Liebessuche in Sylvie Neeman Romascanos "Nichts ist geschehen" oder von Henri Roordas satirisch-luzider Gesellschaftskritik "Mein Selbstmord".

In der zweiten Veranstaltung der Weltlesebühne Zürich spricht der Mitherausgeber der ch-Reihe Daniel Rothenbühler mit den Übersetzerinnen über deren Arbeit und über die Dinge des Lesens.

Gefördert von der Robert Bosch Stiftung, Pro Helvetia, Fondation Oertli-Stiftung, ProLitteris

   
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